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Lokale Identität im Römischen Nahen Osten:Kontexte und Perspektiven. Erträge der Tagung ´Lokale Identität im Römischen Nahen Osten´ 19. -21. April 2007

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Lokale Identität im Römischen Nahen Osten:Kontexte und Perspektiven. Erträge der Tagung Lokale Identität im Römischen Nahen Osten Münster 19. -21. April 2007

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Lokale Identität im Römischen Nahen Osten (Buch)
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Erscheinungsdatum: 15.10.2009Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Lokale Identitaet im Roemischen Nahen OstenTitelzusatz: Kontexte und Perspektiven. Ertraege der Tagung ´´Lokale Identitaet im Roemischen Nahen Osten´´ Muenster 19.-21. April 2007Redaktion: Bloem

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Das Raunen und Tuscheln der Wüste
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Als Gertrude Bell im Januar 1905 zu einer ihrer Reisen in den Nahen Osten aufbrach, wollte sie dort vor allem byzantinische und römische Ruinen studieren. Wie sich später herausstellen sollte, traf sie damit die Vorbereitungen für ihre spätere Mission als Beraterin der englischen Regierung, bei der es um die Neuaufteilung des Nahen Ostens ging. Mit ihrer Karawane und einigen wenigen einheimischen Bediensteten drang sie in den Wüsten und Bergen Syriens, Palästinas und des Libanon in Gebiete vor, die vor ihr noch kaum ein Europäer, geschweige denn eine Frau betreten hatte. Selbstbewusst suchte sie den Kontakt zu Scheichs und Stammesführern, unter deren Schutz es ihr gelang, zwischen den rivalisierenden Stämmen hin und her zu reisen. Sie lauschte den Geschichten von Scharfhirten, saß mit Soldaten am Lagerfeuer, in den schwarzen Zelten der Beduinen und den Besuchszimmern der Drusen. Sie überschritt geographische und soziale Grenzen, setzte Konventionen außer Kraft, denn ´´die englischen Frauen sind sonderbar. Auf der einen Seite sind sie vermutlich die größten Sklavinnen der Konventionalität. Wenn sie aber einmal damit gebrochen haben, dann richtig, als wollten sie sich rächen.´´ - So stand es 1907 in einer Rezension dieses Buches in der New York Times.

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Syrien - Hochkulturen zwischen Mittelmeer und E...
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Ein Höhepunkt jeder Syrienreise ist der Besuch der Ruinen von Palmyra. Die einstige Karawanenstadt liegt in der Oase von Tadmor inmitten der syrischen Steppe. Die Ruinen zeugen von der Blütezeit der Stadt ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. unter römischer Herrschaft. Der Bel-Tempel ist das größte und bedeutendste Monument Palmyras. Einige Steinreliefs zeugen von den ursprünglichen prachtvollen Verzierungen. Eine prächtige Säulenstraße führt vom Bel-Tempel aus quer durch das römische Stadtgebiet. In ihrem Verlauf ist die Kollonadenstraße mehrmals abgeknickt, da beim Bau Rücksicht auf bestehende Gebäude genommen werden musste. ImTheater fanden sowohl Schauspielaufführungen sowie Gladiatoren- und Raubtierkämpfe statt. In der Agora, dem Marktplatz, fanden öffentliche Versammlungen statt, es wurde Gericht gehalten, versteigert und verkauft. Die Diokletiansthermen, das Bad der Königin Zenobia, wurde Ende des 2. Jahrhunderts errichtet. Königin Zenobia, die ihrem Gatten König Odeinat im 3. Jahrhundert auf den Thron folgte, wurde eine bedeutende Herrscherin. Sie erwirkte die Unabhängigkeit Palmyras von der römischen Herrschaft, die jedoch nur kurze Zeit anhielt. Vor den Toren der Stadt befindet sich die Nekropole von Palmyra, mit etwa 150 Sammel -und Einzelgräbern die größte Grabstätte der griechisch-römischen Welt. Das unterirdische Grab der drei Brüder, die Grabstätte einer wohlhabenden Familie, wurde um das Jahr 160 n. Chr. angelegt. Der Grabturm des Elabel aus dem Jahr 103 n. Chr. ist das größte und bekannteste unter den Turmgräbern. Bis zu 400 Tote konnten hier beigesetzt werden. Im Museum sind archäologische Objekte aus Palmyra und der Umgebung ausgestellt. Sie vermitteln eine Vorstellung von der Entwicklung der Kunst in der Blütezeit der antiken Stadt und der Kultur und Lebensart der Bewohner. Im Süden des Landes nahe der Grenze zu Jordanien liegt die alte Stadt Bosra, die vor allem wegen des gut erhaltenen römischen Amphitheaters aus schwarzem Basalt bekannt ist. Es gilt als eines der besterhaltenen und schönsten der ganzen Welt. Auf 37 Sitzreihenfinden ca. 15.000 Besucher Platz. Jährlich wird hier ein Musik- und Theaterfestival veranstaltet. Damaskus, die Hauptstadt Syriens, gilt als eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt. Heute leben etwa 1,6 Millionen Einwohner im Stadtgebiet. Damaskus verfügt über eine geschichtsträchtige Altstadt. In einem Labyrinth verwinkelter Gassen findet man traditionelle Wohnhäuser, Paläste, Bäder und Sakralbauten, außerdem die größten Basare des Nahen Ostens, die Suqs. Sie faszinieren durch ihre fröhliche Atmosphäre, emsige Geschäftigkeit, Farbenpracht, Düfte und die Vielfalt der ausgestellten Waren. Inmitten der Altstadt liegt die Umayyaden-Moschee, ein großartiges Beispiel früher islamischer Architektur aus dem 8. Jahrhundert. Der geräumige Innenhof ist von Arkadengängen umsäumt. Die mehrfarbige Mosaikverkleidung entstand um 715 in Zusammenarbeit mit byzantinischen Meistern. In der Moschee wird der Kopf Al Husseins, einem Enkel Mohammeds, in einem Schrein aufbewahrt, außerdem das Haupt Johannes des Täufers, der im Islam als Vorgänger des Propheten Mohammed verehrt wird. Im Azem-Palast, einem luxuriösen Wohnpalast aus dem 18. Jahrhundert, ist das syrische Volkskundemuseum untergebracht. Mit seinem Mauerwerk aus weißem Kalkstein und schwarzem Basalt ist der Palast ein charakteristisches Zeugnis osmanischer Baukunst. Die Anlage ist eine Oase der Ruhe inmitten der lärmenden Altstadt. Im modernen Stadtkern westlich der Altstadt befindet sich das archäologische Nationalmuseum. Beim Eingangsportal handelt sich um Fassade des umayyadischen Wüstenschlosses Qasr al-Hayr al-Gharbi das der Kalif Hisham zwischen 727 und 729 nahe der Stadt Homs errichten ließ. Das Museum vermittelt einen Eindruck von den Kunstwerken des Landes seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Der Kern der Altstadt ist von einer über zweitausend Jahre alten Stadtmauer umgeben. Die Via Recta, die etwa eineinhalb km lange gerade Straße, war die Hauptachse des römischen und mittelalterlichen Damaskus. Bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. war die Bevölkerung von Damaskus überwiegend chistlich. Die byzantinische Ananias-Kirche ist eine der Kirchen, die der Kalif Walid I. den Christen zurückgab im Tausch gegen die Johannes-Basilika, die er zur Moschee umbaute. Der Stadtteil Bab Tuma, das Christliche Viertel, wurde wurde um 60 v. Chr. von Nabatäern, später von Christen bewohnt. Der Flair des Viertels mit verwinkelten Gassen, Cafes,

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Stand: 23.05.2019
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Urlaub in JORDANIEN (Wandkalender 2019 DIN A3 q...
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Eine abwechslungsreiche und sehenswerte Reise durch ein interessantes Land mit pulsierenden Städten, römischen Tempelanlagen, bizarren Wüstenlandschaften, gigantischen Felsentempeln, Wüstenschlössern, Stränden und Meer.

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Reise ins Heilige Land
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Am Ende der Antike unternahm eine Frau aus dem Westen des Römischen Reichs eine Reise ins Heilige Land. Ihr Buch ist der wohl älteste erhaltene Reisebericht einer Frau. Die vorliegende Ausgabe präsentiert das Werk erstmals einschließlich des erst 2005 entdeckten Teils in einer zweisprachigen Ausgabe und erschließt ein faszinierendes Dokument über die spätantike Reisekultur, auch und gerade die von Frauen.

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Stand: 23.05.2019
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Reise durch Jordanien
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Ob die einzigartige nebatäische Felsenstadt Petra, die römischen Ruinen von Gerasa, Kreuzritterburgen, arabische Wüstenschlösser, einsame Wüstenmnlandschaften oder die schillernde Farbenpracht der Korallenriffe im Roten Meer - die mehr als 15o faszinierenden und zumeist großformatigen Fotografien dieses Bildbandes lassen den Betrachter eintauchen in die fesselnde Vielfalt des Königreichs Jordanien.Im Dialog zwischen den Hochkulturen des Mittelmeers, Mesepotamiens und Ägyptens entstand hier, bereichert um den Einfluß arabischer Wüstenkultur, eine einzigartige Mischung, in der aus Morgen- und Abendland ein reizvolles Drittes erwuchs. Im Spannungsfeld zwischen Pharaonen und assyrischen Großkönigen, überrannt von Persern, vereinnahmt von Alexanders und später vom Römischen Reich, hat Jordanien dennoch stets sein eigenes Profil bewahrt und blieb von altorientalischen, jüdischen und arabischen Besonderheiten geprägt. Eindrucksvoll führt dies eine Erwanderung der Nebatäerstadt Petra vor Augen - eines der großartigsten Erlebnisse im Vorderen Orient überhaupt. Doch reizvoll sind auch einst römische Provinzstädte wie Gerasa und die Hinterlassenschaften der byzantinischen Epoche mit ihren vielen mosaikgeschmückten Kirchen. All die kennnzulernen oder zu erinnern lädt dieses Buch ein.

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Stand: 23.05.2019
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Israel. Golden Globe
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Seit Jahrtausenden ist das Heilige Land Brennpunkt der Kulturgeschichte und die Wiege dreier Weltreligionen. Orthodoxe Juden an der Klagemauer, Christen in der Via Dolorosa und Muslime unter der goldenen Kuppel des Felsendoms. Im Norden zeugen Kirchen rund um den See Genezareth vom wundersamen Wirken des Jesus von Nazareth. Biblische Erzählungen werden in Kapernaum, Tiberias und am Jordan lebendig. In Caesarea stehen die Reliquien der römischen Besatzungsmacht. Die wehrhaften Mauern von Akko dokumentieren den blutigen Kampf der Kreuzfahrer. Das moderne Israel wird mit der Skyline von Tel Aviv und Haifa sichtbar. Eine Oase der Erholung bietet das Tote Meer mit Salzbädern und Heilschlamm. In der Nähe thront die Bergfestung Masada auf einem schroffen Felsmassiv. Ein ganzjähriger Badeort ist Eilat am Roten Meer. Die Stadt am südlichsten Zipfel Israels ist Ausgangspunkt für Exkursionen in die Wüste Negev. STREIFZUG Ein Blick über den Jordan zum östlichen Nachbarn, Jordanien. Die Hauptstadt Amman wird auch die weiße Stadt genannt. Besucht werden: Abu Darbi Moschee, der Souk, das römische Amphitheater, das Archäologische Museum und der Zitadellenhügel.

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