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Schmidt, Lars: Das humanitäre Völkerrecht in mo...
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Erscheinungsdatum: 19.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das humanitäre Völkerrecht in modernen asymmetrischen Konflikten, Titelzusatz: Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Israel-Palästina-Konflikts, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Schmidt, Lars, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Nahostkonflikt // Öffentliches Recht // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Internationales Recht // Völkerrecht // International // Recht // Naher und Mittlerer Osten // Politische Strukturen und Prozesse // Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 275, Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Völkerrecht (Nr. 198), Gewicht: 384 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.11.2020
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Der Jemen-Konflikt. Ein Stellvertreterkrieg zwi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,7, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen (Fh), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gebiet der heutigen Republik Jemen an der südwestlichen Spitze der Arabischen Halbinsel war einst in der Antike unter dem Namen "Arabia Felix" (glückliches oder fruchtbares Arabien) bekannt. Zu dieser Zeit galt der Jemen noch als das reichste Land in der arabischen Welt. Heute ist es das ärmste Land mit einem Pro-Kopf-Einkommen von etwa 1.030 US-Dollar. Der Jemen leidet gegenwärtig unter hoher Arbeitslosigkeit, starkem Bevölkerungswachstum, Trinkwasserknappheit und massiver Armut. Hinzu kommt, dass in dieser seit jeher konfliktreichen Region seit März 2015 ein blutiger Krieg herrscht. Die nationale und internationale Berichterstattung spricht in diesem Zusammenhang regelmäßig von einem Stellvertreterkrieg zwischen den beiden arabischen Großmächten Saudi-Arabien und Iran. Beide Kontrahenten werden dabei als Verteidiger ihrer Konfessionen dargestellt und die Religion als Hauptgrund für die kriegerischen Auseinandersetzungen angeführt. Mit dem Verweis auf einen gemeinsamen schiitischen Hintergrund suggerieren die Medien außerdem in ihrer Berichterstattung eine direkte Verbindung zwischen den schiitischen Huthis und dem amtierenden Regime in Teheran. In diesem Zusammenhang soll im Verlauf der Ausarbeitung differenziert untersucht werden, ob es sich beim Jemen-Konflikt um einen Stellvertreterkrieg zwischen Sunniten und Schiiten, im speziellen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, handelt. Zur Veranschaulichung wird dazu im zweiten Kapitel zunächst eine kurze geographische Einordnung der Republik Jemen vorgenommen. Außerdem sollen der Begriff des Stellvertreterkrieges definiert und wesentliche Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit Sunniten und Schiiten dargestellt werden. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den verschiedenen Akteuren des Jemen-Konflikts und erläutert die wichtigsten nationalen und internationalen Beteiligten. Dies geschieht insbesondere im Hinblick auf die wirtschaftlichen und politischen Verflechtungen der Akteure sowie deren Hintergründe und Zusammensetzungen in sozialer und konfessioneller Hinsicht. Im vierten Kapitel wird schließlich die historische Entwicklung im Jemen von der Wiedervereinigung bis in die heutige Zeit skizziert. Dabei wird insbesondere versucht aufzuzeigen welche Entwicklungen zum aktuellen Konflikt geführt und welche Gründe die gegenwärtigen Auseinandersetzungen im Jemen haben. Abschließend erfolgt dann ein Fazit.

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Der Nahost-Konflikt. Ziele und Probleme in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Die EU als Außenpolitischer Akteur im Mittelmeerraum und im Nahen Osten, Sprache: Deutsch, Abstract: Das zentrale Thema dieser Arbeit soll die Außenpolitik der Europäischen Union am Beispiel des Nahost-Konflikts sein. Es wird kritisch auf die Probleme eingegangen und Defizite in der Durchführung untersucht werden. Der Nahost-Konflikt ist heute ein wichtiger Bestandteil europäischer Außenpolitik. Um herausfinden zu können, wie stark die Europäische Union in diesem seit Jahrhunderten anhaltenden Konflikt eingebunden ist, müssen zunächst die wichtigsten Komponenten europäischer Außenpolitik vorgestellt werden. Diese sollen nicht nur dabei helfen zu erklären, welche Interessen die Europäische Union an der Lösung dieses Konfliktes hat, sondern ebenso deutlich machen, was unter europäischer Außenpolitik verstanden werden kann. Angefangen werden soll dabei mit dem wichtigsten Politikfeld, nämlich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der Europäischen Union. Seit einigen Jahren sind im Bereich außenpolitischer Aktivitäten strategische Partnerschaften entstanden, die die Beziehungen der Europäischen Union zu den Staaten des südlichen Mittelmeerraumes und des Nahen Ostens unterstützen. Dazu gehört die Euro-Mediterrane Partnerschaft (EMP) und die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP). Kenntnisse zu diesen Komponenten sind wichtig, wenn man sich näher mit der europäischen Nahostpolitik beschäftigen möchte. Die Vorstellung der GASP und die der einzelnen Komponenten soll dazu dienen, eine übersichtliche Darstellung der institutionellen Involvierung der Europäischen Union im Nahen Osten zu schaffen. Dabei soll vor allem auf Kohärenzprobleme eingegangen werden, die seit Jahrzehnten die Außenpolitik der europäischen Union prägen und in ihren Vorhaben lähmen.

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Intervention und Statebuilding am Beispiel Afgh...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Schwache, defekte und gescheiterte Staatlichkeit im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 2.4 der Charta der Vereinten Nationen verbietet jegliche Androhung und Anwendung von Gewalt durch Staaten gegenüber anderen Staaten. Die Staatliche Souveränität ist durch Artikel 2.7 der Charta der Vereinten Nationen geschützt, der ferner Staaten und internationalen Organisationen verbietet, sich in die inneren Angelegenheiten von Staaten durch direkte oder indirekte Intervention einzumischen. Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts werden das Gewaltverbot, das Interventionsverbot und das Souveränitätsrecht immer häufiger umgangen. Neue globale Bedrohungen wie der internationale Terrorismus, sowie das immer stärker wahrgenommene Phänomen schwacher oder faktisch nicht vorhandener Staatlichkeit und deren Bedrohungspotenzial rechtfertigen immer häufiger Interventionen durch Einzelstaaten und internationale Organisationen. Der Intervention folgen state-building Programme getragen vom ambitiösen Ziel, die betreffende Gesellschaft zu demokratisieren. Eines der kontroversesten und spannungsgelandensten Beispiele von Intervention und State-building ist Afghanistan. Die Intervention der Vereinigten Staaten und die State-building - Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan, sowie die Schwierigkeiten und Dilemmata, denen das Engagement der internationalen Gemeinschaft gegenübersteht, werfen einmal mehr die Frage nach der Legitimität und den Erfolgsaussichten von State-building auf. Nach acht Jahren internationaler Präsenz im Land sieht die Erfolgsbilanz der internationalen Anstrengungen ernüchternd aus. Afghanistan ist nach wie vor eines der ärmsten und korruptesten Länder weltweit und hat auch mit internationaler Hilfe weder funktionsfähige staatliche Institutionen noch ein Gewaltmonopol errichten können. Der gewaltsame Widerstand gegen westliche Akteure sowie gegen moderate afghanische Teile der Gesellschaft seitens der erstarkenden Taliban-Bewegung nimmt zu, parallel wird die Kritik an der Vorgehensweise der im Land operierenden Kräfte immer lauter. In dieser Arbeit werden Intervention und State-building betreffende fundamentale Fragen aufgegriffen und diskutiert. Mit welcher Berechtigung werden unter der Prämisse des Primats der staatlichen Souveränität Staatsgrenzen durchbrochen? Ist Demokratisierung (durch state-building) von außen wünschenswert und möglich? Am Fallbeispiel Afghanistan sollen die Schwierigkeiten und Dilemmata, die mit state-building und Demokratisierung verbunden sind, beleuchtet werden.

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Vom Paria zum Partner? Die Auswirkungen des int...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Regensburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundkurs Einführung in die internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Relations between Iran and the IAEA [Internationale Atomenergie Behörde, M.K.] now enter a new Phase. It is an important day for the international community" (Amano 2016). Was der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie Behörde IAEA, Yukiya Amano, Anfang dieses Jahres zum aktuellen Stand der Verhandlungen über das Atomprogramm des Iran sagte, steht in enormem Gegensatz zu Bezeichnungen wie Paria-Staat oder gar ein Teil der "Achse des Bösen". Es scheint, als würden sich nun nach Jahren der Anspannung die Wogen glätten. Doch wie kam es zu dieser Annäherung? Wie lässt sich der Verlauf dieses Konflikts erklären? Vor der Erfüllung der Forderungen von Theoretikern der (neo)realistischen Schule, die entweder wie Kenneth Waltz einen nuklearen Iran als "probably the best possible result"(Waltz 2012: 120) bezeichnen, oder wie Matthew Kroenig einen Angriff auf den Iran forderten, blieb die internationale Gemeinschaft bis dato gefeit. Auch scheint es, als sei diese Annäherung nicht, wie der (Neo)realismus fordert, durch eine bi- oder multilaterale, rein zwischenstaatliche Balance of Power, zustande gekommen. Vielmehr war und ist hier die supranationale Ebene von Bedeutung. Die Anfangs erwähnte IAEA ist ein supranational agierender, signifikanter Akteur des internationalen Nonproliferationsregimes. Welche Auswirkungen also hatte dieses Regime auf den Konflikt um das iranische Atomprogramm? Um diese Frage zu beantworten, wird im Folgenden zuerst die Theorie internationaler Regime vorgestellt. Diese Theorie wurde maßgeblich durch das Buch "After Hegemony. Cooperation and Discord in the World Political Economy" des amerikanischen Politikwissenschaftlers Robert O. Keohane entwickelt und soll aus diesem Grund auch für den theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit maßgeblich sein. Anschließend wird zuerst empirisch-deskriptiv der Atomkonflikt mit dem Iran chronologisch nachgezeichnet, woraufhin sich der darauffolgende Teil explizit dem Nonproliferationsregime widmet. Hierzu wird, nach einer Begriffsklärung, der wichtigste Vertrag des Regimes, der Nichtverbreitungsvertrag (NVV) und sein Zusatzprotokoll dargestellt, um im Folgenden den letztes Jahr beschlossenen Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) darzustellen. Dies bildet die Basis, um in einem letzten Punkt Theorie und Empirie zusammenzubringen, und deduktiv die Frage, nach den Auswirkungen des Nonproliferationsregimes auf den Konflikt zu beantworten.

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Fatah und Hamas: Palästinensische Zerrissenheit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 3,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Der israelisch-palästinensische Konflikt, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende April 2011 unterzeichneten die beiden stärksten palästinensischen Fraktionen, die Fatah und Hamas, ein erstes Versöhnungsabkommen und stellten zumindest teilweise vorerst vier Jahre der Uneinigkeit und des Konflikts in den palästinensischen Autonomiegebieten ein. Im Jahr 2006 begannen erste bewaffnete Kämpfe zwischen der Fatah und Hamas, in diesen ersten Monaten wurden zahlreiche Palästinenser bei blutigen Auseinandersetzungen getötet. Eine Versöhnung der beiden großen Fraktionen ist eine wichtige Voraussetzung, um den angestrebten unabhängigen Palästinenserstaat zu gründen, und hat damit auch Auswirkungen auf die Beziehungen zu Israel und deren Politik. Das Abkommen aus diesem Jahr sieht die Bildung einer gemeinschaftlichen Koalitionsregierung mit parteifernen Persönlichkeiten, sowie Wahlen innerhalb eines Jahres vor.Doch wie kam es zu dem Konflikt zwischen der Fatah und der Hamas, bei dem sich Menschen, die eigentlich dasselbe große Ziel eines unabhängigen palästinensischen Staates verfolgten, gegenseitig bekämpften? Wo liegen die Unterschiede bezüglich des Aufbaus und der Ziele der beiden Fraktionen und wie kam es aufgrund dieser zu den Konflikten?Auf die westliche Seite, allen voran den Israelis und den USA, hatte die palästinensische Zerissenheit ebenfalls Auswirkungen. Die Fatah entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Verhandlungspartner, diese hatte aber nicht mehr die Macht in Palästina weitreichende Entscheidungen zu treffen. Die Hamas wurde als Verhandlungspartner dagegen abgelehnt. Die Sorge Israels ist verständlich, nun einer gemeinsamen und starken Position und einem klaren Wunsch der Palästinenser nach einem eigenen Staat, gegenüberzustehen. Insofern hat also die innerpalästinensische Beziehung zwischen der Fatah und Hamas Auswirkungen auf die Politik und Rolle Israels und der westlichen Staaten.Ausgehend von der Fragestellung, warum sich die Fatah und Hamas die letzten Jahre bekämpften, sollen in Kapitel zwei die beiden Fraktionen unter den Gesichtspunkten ihres Aufbaus, ihrer Entstehung und ihrer Ziele näher betrachtet werden. Nach dieser Betrachtung wird ein Vergleich der Fatah und Hamas gezogen, der im dritten Kapitel darin mündet, welche Auswirkungen die derzeitige Versöhnung auf Israel und seine Politik hat. Im vierten Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst und es wird ein Ausblick über die künftigen Beziehungen zwischen der Fatah und Hamas und der palästinensischen Beziehungen zu Israel gegeben.

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Zur Entstehung eines palästinensischen National...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrhunderte ist der Nationalstaat zu einer der wichtigsten Formen politischer Ordnung geworden. Zwar lassen Phänomene wie Globalisierung, Entgrenzung und Internationalisierung die Rolle der Nationalstaaten schwinden und sowohl internationale Organisationen als auch regionale Zusammenschlüsse laufen dem Staat den Rang als alternativlose Form politischer Legitimität ab.Für Völker mit stark ausgeprägtem Nationalismus ohne einen eigenen Staat, bleibt der Nationalstaat als Form politischer Ordnung jedoch häufig weiterhin die einzige Möglichkeit einer Verwirklichung ihres nationalen Bewusstseins. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es daher, die Fragen nach einer palästinensischen Nation und einem palästinensischen Staat zu beantworten und die Besonderheiten der jüdischen Nation und Israels hervorzuheben, um anschließend die beiden Lösungsszenarien des Nahostkonfliktes mithilfe der Theorien von Nation und Staat kritisch zu betrachten. Darüber hinaus soll der Frage nachgegangen werden, ob es in Israel/Palästina unter Heranziehen von Nationalismustheorien und dem Staatsprinzip des Völkerrechts eine Lösung des Konflikts geben kann. Inhaltsverzeichnis1Einleitung12Theoretische Überlegungen zur Nation2.1Die Entstehung der Nation62.2Der Nationalismus72.3Die Nation82.4Der palästinensische Nationalismus112.5Die palästinensische Nation132.6Besonderheiten des Zionismus und der jüdischen Nation153Theoretische Überlegungen zum Staat163.1Der Staat im Völkerrecht nach Georg Jellinek173.2Die Staatslehre nach Max Weber183.3Der palästinensische Staat203.4Besonderheiten des jüdischen Staates Israel244Zwischenfazit - Ist Palästina ein Nationalstaat?255Die Möglichen Konfliktlösungen265.1Zwei getrennte Staaten - Die Zwei-Staaten-Lösung265.1.1Probleme in zwei getrennten Staaten285.1.2Zwischenfazit - Zwei-Staaten-Lösung345.2Ein gemeinsamer Staat - Die Ein-Staaten-Lösung355.2.1Probleme in einem gemeinsamen Staat385.2.2Zwischenfazit - Ein-Staaten-Lösung406Schlussfazit43Literaturverzeichnis46

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Die Rolle der USA bei den Friedensverhandlungen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg 1973 stellte den spektakulären Ausgangspunkt der amerikanischen Nahostpolitik eines Jahrzehnts, in dem der 1979 zwischen Ägypten und Israel geschlossene Friedensvertrag "den sensationellen Schlussstein eines von den USA inspirierten und geführten Prozesses, der wesentlich der Gewährleistung ihrer eigenen Interessen dienen sollte" (Sack 1988, 5), dar. Am 26. März 1979 unterzeichneten der israelische Ministerpräsident Menachem Begin und der ägyptische Präsident Anwar El-Sadat unter der Vermittlung des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter den israelisch-ägyptischen Friedensvertrag. Ziel der Untersuchung dieser Hausarbeit ist es, die Rolle der USA im regionalen Konflikt zwischen Israel und Ägypten zu analysieren. Der Betrachtungszeitraum soll dabei die Amts-zeit von Sicherheitsberater und Außenminister Kissinger sowie Präsident Carter sein. Im Mittelpunkt stehen dabei die politischen Interessen der USA und die Frage, warum sich die Vereinigten Staaten tief in den israelisch-arabischen Konflikt sowie die Versuche ihn zu regeln verwickelt hatten. Hierzu soll im dritten Abschnitt geklärt werden, welches die Interessen der USA in der Region und im Kontext des Konflikts während des Betrachtungszeitraums waren. Denn diese hatten seit dem Juni-Krieg 1967 das vehemente Interesse, den Konflikt zu entschärfen bzw. zu beenden oder ihn stabil zu regeln. Um einen Einblick in die Geschehnisse und die Situation des Nahostkonfliktes in den 1970er Jahren zu verstehen, verschafft diese Arbeit zu Beginn einen Überblick über etwaige Landabtretungen und Kriegsgeschehen. Darauf aufbauend verdeutlicht Punkt 2 die Verhandlungsgespräche in Camp David, die mit Hilfe der USA zum Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel führten. Den Einfluss der Sowjetunion und der arabischen Welt auf den Nahostkonflikt bzw. die Friedensverhandlungen und die Folgen des Friedensvertrages in Punkt 3.2 und 3.4 geben mehr Verständnis und Hintergrundwissen zur eigentlichen Themenfrage: Aus welchen Gründen versuchte die USA so vehement den Nahostkonflikt zu stabilisieren oder zu beenden?

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