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Findeisen Mein Zimmer im Haus d Krieges - 351 T...
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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: 351 Tage gefangen in Syrien, Autor: Findeisen, Janina, Verlag: Piper Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abu Bakr al Baghdadi // Autobiografie Frauen // Biografie // Biografie Frauen // Camp Bucca // Dschihad // Dschihadisten // Entführung // Erfahrungsberichte // Frau // Frauen Islam // gefangen // Idlib // IS // Islamischer Staat // Islamismus // IS-Soldaten // Kalifat // Lebensgeschichten // Memoir // Naher Osten // Schicksal Bücher // Syrien // Terrorismus // wahren Geschichten // women, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 336 S., Seiten: 336, Format: 3.2 x 21.1 x 13.7 cm, Gewicht: 443 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: 351 Tage gefangen in Syrien, Autor: Findeisen, Janina, Verlag: Piper Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abu Bakr al Baghdadi // Autobiografie Frauen // Biografie // Biografie Frauen // Camp Bucca // Dschihad // Dschihadisten // Entführung // Erfahrungsberichte // Frau // Frauen Islam // gefangen // Idlib // IS // Islamischer Staat // Islamismus // IS-Soldaten // Kalifat // Lebensgeschichten // Memoir // Naher Osten // Schicksal Bücher // Syrien // Terrorismus // wahren Geschichten // women, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 336 S., Seiten: 336, Format: 3.2 x 21.1 x 13.7 cm, Gewicht: 443 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: 351 Tage gefangen in Syrien, Autor: Findeisen, Janina, Verlag: Piper Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abu Bakr al Baghdadi // Autobiografie Frauen // Biografie // Biografie Frauen // Camp Bucca // Dschihad // Dschihadisten // Entführung // Erfahrungsberichte // Frau // Frauen Islam // gefangen // Idlib // IS // Islamischer Staat // Islamismus // IS-Soldaten // Kalifat // Lebensgeschichten // Memoir // Naher Osten // Schicksal Bücher // Syrien // Terrorismus // wahren Geschichten // women, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 336 S., Seiten: 336, Format: 3.2 x 21.1 x 13.7 cm, Gewicht: 443 gr, Verkäufer: averdo

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Balaban, Oded: Interpreting Conflict
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Erscheinungsdatum: 28.07.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Interpreting Conflict, Titelzusatz: Israeli-Palestinian Negotiations at Camp David II and Beyond, Auflage: New, Autor: Balaban, Oded, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc., Sprache: Englisch, Schlagworte: Ideologie // Militär // Geschichte // Theorie // Philosophie // Naher Osten // Nahost // Israel // Judentum // Staat // Gesellschaft // Politik // Palästina // Heiliges Land // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Politikwissenschaft // Politologie // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Militärverwaltung // Geschichte: Theorie und Methoden // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Asiatische Geschichte // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 334, Gewicht: 625 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Der israelisch-ägyptische Friedensprozess
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Der Nahost-Konflikt ist ein bis heute ungelöster Regionalkonflikt mit internationalen Ausmaßen. Die Gründung Israels 1948 führte zu sechs Kriegen mit einigen der benachbarten arabischen Staaten sowie zu bewaffneten Konflikten zwischen Israelis und der palästinensischen Bevölkerung. Lokal, regional und global agierende Akteure prägen den Konflikt, ebenso wie die vielfältigen Austragungsformen, die von militärischen Operationen bis hin zu Selbstmordattentaten reichen.Eine wichtige Weichenstellung in der Lösung des israelisch-arabischen Konflikts stellt der separate Friedensschluss von Israel und Ägypten am 26. März 1979 dar. Trotz des Camp-David-Abkommens, welches als Beispiel für weitere Friedensverhandlungen galt, gelang es beiden Konfliktparteien nicht, Vertrauen aufzubauen. Die Beziehungen blieben weiterhin kühl, so dass man hier von einem kalten Frieden sprechen kann.Durch das Camp-David-Abkommen erhielt Ägypten die erdölreiche Sinai-Halbinsel zurück, welche Israel seit dem Sechstagekrieg besetzt hatte. Überdies hat Ägypten den Staat Israel anerkannt, was im Dissens zu den verbündeten arabischen Staaten stand. Dieser Separatfrieden kostete Ägypten für zehn Jahre die Mitgliedschaft in der Arabischen Liga und jahrelange Isolation in der arabischen Welt. Das wirft die Frage auf, warum Israel und Ägypten einen separaten Frieden geschlossen haben, bei dem Ägypten eine Isolation von den arabischen Verbündeten und Israel die Aufgabe der strategisch und ökonomisch wichtigen Sinai-Halbinsel in Kauf nahmen. Es liegt die Vermutung nahe, dass externe Akteure maßgeblich auf beide Staaten eingewirkt und damit im Friedensprozess eine wichtige Rolle gespielt haben. Innerstaatliche Faktoren dürften zwar für das demokratische Israel von Bedeutung gewesen sein, aber nicht für das damals autokratische Ägypten. Überdies haben die israelischen Eroberungen des Sechstagekrieges dem Land einen Verhandlungsspielraum eröffnet, da Israel nun die besetzten Gebiete als Faustpfand besaß.Diese Arbeit beschränkt sich auf den Teilaspekt des israelisch-ägyptischen Konflikts. Der Friedensprozess wird hierbei genauer untersucht. Um die Frage des Friedensschlusses zu beantworten, wird zunächst die Konfliktregion Naher Osten definiert. Außerdem werden der Yom-Kippur-Krieg und dessen Auswirkungen geschildert, da der vierte Nahost-Krieg die Ausgangslage für den folgenden Friedensprozess darstellt. Im zweiten Kapitel werden die Konfliktparteien Israel und Ägypten, sowie die externen Akteure USA, die Vereinten Nationen und Saudi-Arabien analysiert. Danach steht im dritten Kapitel der Friedensprozess im Blickpunkt. Hier werden die Friedensverhandlungen sowie die Verhandelbarkeit der einzelnen Vertragspunkte untersucht. Das vierte Kapitel behandelt den Friedensprozess aus liberaler und realpolitischer Perspektive. Hierbei stehen auf der einen Seite Frieden als Elitenprojekt und der Einfluss externer Faktoren im Kern der Analyse und auf der anderen Seite werden innerstaatliche Determinanten näher erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Der Israelisch-Ägyptische Frieden und dessen Ei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Geschichte des israelisch-arabischen Konfliktes seit 1948, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1979, ein paar Tage nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen Ägypten und Israel, flog der israelische Journalist Amos Elon nach Ägypten und schrieb seine Erfahrungen die er hier gemacht hatte nieder. Er schrieb unter anderem darüber, wie er sich zu Beginn seines Besuchs mit einem Kollegen aus dem Hotel in dem sie sich befanden entfernte, was schon aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt war, um in die Innenstadt von Kairo zu gelangen. Im Bus Richtung Zentrum geschah dann etwas Unerwartetes: Sie wurden als Israelis identifiziert und als solche herzlich begrüsst. Es fielen Sätze wie: 'Willkommen! Israel sehr gut. Ägypten sehr gut. Frieden sehr gut!'. Einige Tage zuvor hätte man an so einen Dialog zwischen einem Israeli und einem Ägypter in einem Bus in Kairo nicht denken können. Zu festgesetzt war das Bild des Feindes. Ein Feind mit dem man Jahrzehnte keinen Kontakt und keine richtige Kommunikation aufbauen konnte. So kam es dazu, dass man den 'Feind' nur aus den Erzählungen kannte, die in eigenen Kreisen entstanden. Doch mit dem Friedensvertrag von Camp David 1979 hatte sich in beiden Ländern etwas verändert, die Narrative schienen sich von einem Tag auf den anderen zu etwas Neuen zu morphieren. Hier stellt sich die Frage, was sich hier in diesem Prozess genau verändert hat. Um auf ein Ergebnis zu kommen, wäre es sinnvoll die vorliegende Arbeit chronologisch aufzubauen. Ich werde etwas zurückblicken um die Entstehung des Konfliktes und die Narrativen, welche sich zwischen diesen beiden Ländern entwickelt haben, darstellen zu können. Danach mache ich einen Sprung auf die Haupteinflussquelle der Narrativänderungen: Dem Friedensprozess zwischen Ägypten und Israel, welches mit dem Vertrag von Camp David endet. Nun kann ich zu meiner wie bereits oben schon angegebener Fragestellung gelangen und die Veränderungen der gegenseitigen Wahrnehmung des nun 'alten' Feindes in beiden Ländern erörtern und vergleichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Rolle Norwegens bei den israelisch-palästin...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Frage, welche Rolle ,Norwegen' in den Nebengleisverhandlungen des Jahres 1993 zwischen den Israelis und der PLO innehatte, aus dem die gegenseitige Anerkennung, d.h. die Anerkennung des Existenzrechts des Staates Israels von Seiten der PLO sowie die Anerkennung der PLO als einzige Vertreterin des palästinensischen Volkes durch den Staat Israel, und die 'Declaration of Principles on Interim Self- Government Arrangements' hervorging. Verlauf und Scheitern des Oslo- Prozesses sind oft dargestellt und diskutiert wurden. Bei der Beschäftigung mit dem so genannten Oslo- Kanal fällt auf, dass die jeweiligen Autoren Norwegen wie selbstverständlich die Rolle des stillen Helfers in diesem Prozess zuschreiben. Corbin bemerkt dazu, dass 'Egeland und Larsen [beschlossen hatten], dass ihr Land die Rolle des Hilfestellers und nicht die des Vermittlers übernehmen sollte' . Waage schreibt: 'It was clear from the beginning that Norway would play the role of facilitator, not mediator.' Nur bei Ries findet sich neben der Bemerkung, dass 'Die Norweger [...] in diesem Sinne jedoch keine Vermittler [waren]' , eine kurze Abhandlung darüber, was die Norweger damit von der Vermittlung der Amerikaner in Camp David unterschied. Die Frage, warum ein Land wie Norwegen, das an der Peripherie Europas liegt, eines der wirtschaftlich stabilsten Länder der Erde ist und mit seinen 4,5 Millionen Einwohnern nicht gerade als Weltmacht auftritt, sich in einen so komplexen und gefährlichen Konflikt wie den israelisch- palästinensischen einmischt, muss erlaubt sein. Welche Voraussetzungen und Intentionen hatte Norwegen, als man sich Anfang der 1990er Jahre entschied, direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Parteien über Oslo aufzubauen? Wer war ,Norwegen', d.h. welche Akteure traten offiziell oder inoffiziell in den Verhandlungsprozess ein? Welche Erwartungen hatten diese Akteure, und welche konnten erfüllt bzw. nicht erfüllt werden? Welche Auswirkungen hatte das norwegische Engagement auf das Ergebnis der Verhandlungen und wie waren die Reaktionen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Über die Rolle der Europäischen Union im Nahost...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,5, Universität Rostock (Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Alternative Formen der Konfliktlösung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken führen die Völker Kriege. Sei es aus Gründen der Religionskonflikte oder der Territorialerweiterung, mit welcher oft eine Ausbeutung der 'Verlierer' und der natürlichen Ressourcen einhergeht. Und obgleich die Menschen der Gegenwart von allen bisherigen Generationen am friedlichsten leben, toben doch vereinzelt Konflikte, die in Grausamkeit und geforderten Menschenleben vielen grossen Kriegen der Geschichte in nichts nachstehen. Nach dem Ausbruch der Al-Aqsa Intifada Ende September 2000 steht der Nahostkonflikt wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Menschen auf der ganzen Welt fragten sich, warum nach all den Abkommen und Deklarationen, der gegenseitigen Anerkennung der PLO und Israels in der Prinzipienerklärung des Osloer Vertragswerkes ab 1993 und der 'Road Map to Peace', immer noch kein Frieden in das zerrüttete Land eingekehrt ist. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Ausrufung des Israelischen Staates 1948 ist der Israelisch-Palästinensische Konflikt zunehmend prekär geworden und Terroranschläge beiderseits, die viele Todesopfer forderten, liessen den Konflikt schnell verhärten, sodass eine Einigung ohne fremde Hilfe nahezu aussichtslos erschien. So folgten im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Bemühungen lokaler und ausländischer Diplomaten, den Konflikt zu beenden, was beispielsweise im Vertragswerk von Oslo im Jahre 1993 oder in den Verhandlungen von Camp David Mitte 2000 ratifiziert werden sollte. Da jedoch diese Friedensbemühungen keine absolute Wende in den Friedensprozess gebracht haben, fragen sich die westlichen Politologen und Politiker, welche Gründe alle Bemühungen, die Auseinandersetzungen endgültig beizulegen, bisher scheitern liessen. Eine 'Schule', die sich mit derartigen Fragen und deren Lösung auseinandersetzt, ist die der 'Mediation'. Hierbei wurden immer wieder Verhandlungskonzepte ausgearbeitet, die versuchen, eine genaue Verfahrensweise des richtigen Vermittelns zwischen zwei Konfliktparteien zu erstellen. Seit langer Zeit wird der EU vorgeworfen, sie habe im Nahostkonflikt zu wenig Einfluss geltend gemacht. In der Vergangenheit war die EU bemüht, Defizite der US-amerikanischen Nahostpolitik, deren Ausgewogenheit seit Ende der Clinton-Ära immer anzweifelbarer geworden ist, durch eigene Initiativen auszugleichen und so mehr oder weniger als Mediator, also als Vermittler, zu fungieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der Israelisch-Ägyptische Frieden und dessen Ei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Geschichte des israelisch-arabischen Konfliktes seit 1948, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1979, ein paar Tage nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen Ägypten und Israel, flog der israelische Journalist Amos Elon nach Ägypten und schrieb seine Erfahrungen die er hier gemacht hatte nieder. Er schrieb unter anderem darüber, wie er sich zu Beginn seines Besuchs mit einem Kollegen aus dem Hotel in dem sie sich befanden entfernte, was schon aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt war, um in die Innenstadt von Kairo zu gelangen. Im Bus Richtung Zentrum geschah dann etwas Unerwartetes: Sie wurden als Israelis identifiziert und als solche herzlich begrüsst. Es fielen Sätze wie: 'Willkommen! Israel sehr gut. Ägypten sehr gut. Frieden sehr gut!'. Einige Tage zuvor hätte man an so einen Dialog zwischen einem Israeli und einem Ägypter in einem Bus in Kairo nicht denken können. Zu festgesetzt war das Bild des Feindes. Ein Feind mit dem man Jahrzehnte keinen Kontakt und keine richtige Kommunikation aufbauen konnte. So kam es dazu, dass man den 'Feind' nur aus den Erzählungen kannte, die in eigenen Kreisen entstanden. Doch mit dem Friedensvertrag von Camp David 1979 hatte sich in beiden Ländern etwas verändert, die Narrative schienen sich von einem Tag auf den anderen zu etwas Neuen zu morphieren. Hier stellt sich die Frage, was sich hier in diesem Prozess genau verändert hat. Um auf ein Ergebnis zu kommen, wäre es sinnvoll die vorliegende Arbeit chronologisch aufzubauen. Ich werde etwas zurückblicken um die Entstehung des Konfliktes und die Narrativen, welche sich zwischen diesen beiden Ländern entwickelt haben, darstellen zu können. Danach mache ich einen Sprung auf die Haupteinflussquelle der Narrativänderungen: Dem Friedensprozess zwischen Ägypten und Israel, welches mit dem Vertrag von Camp David endet. Nun kann ich zu meiner wie bereits oben schon angegebener Fragestellung gelangen und die Veränderungen der gegenseitigen Wahrnehmung des nun 'alten' Feindes in beiden Ländern erörtern und vergleichen.

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